Handels- und Kulturherz von Granada, bündelt die Altstadt die Kathedrale, die Königliche Kapelle und die Alcaicería, den ehemaligen Seidenmarkt, der heute ein Viertel voller Läden und Tapasbars ist.
Geschichte & Ursprünge
Die Kathedrale von Granada wird ab 1523 auf dem Gelände der ehemaligen Hauptmoschee der Stadt gebaut, eine nach der Reconquista von 1492 häufige symbolische Wahl. Die angrenzende Königliche Kapelle wird errichtet, um die Grabmäler der Katholischen Könige Isabella und Ferdinand aufzunehmen.
Erbe & Architektur
Die Alcaicería, der ehemalige Seidenmarkt aus der Nasridenzeit, ist heute ein Labyrinth von Einkaufsgassen, nach einem Brand im 19. Jahrhundert wieder aufgebaut. Die Plaza Bib-Rambla, ein zentraler, von Terrassen und Blumenständen gesäumter Platz, markiert den Eingang zum Einkaufsviertel.
Kultur & lebendige Traditionen
Die Altstadt verbindet religiöses Erbe und Handelsleben: traditionelle Tapasbars, Kunsthandwerksläden in der Alcaicería und große Handelsketten liegen wenige Meter von der Kathedrale entfernt.
Empfohlene Route
Vormittag · 9–12 Uhr: Kathedrale und Königliche Kapelle
Besuch der Kathedrale, danach die Königliche Kapelle und ihre königlichen Grabmäler.
Mittag · 12–14 Uhr: Alcaicería
Bummel durch den ehemaligen Seidenmarkt, zwischen Kunsthandwerk und Souvenirs.
Nachmittag · 14–17 Uhr: Plaza Bib-Rambla und Tapas
Mittagessen auf dem Platz, danach die Einkaufsstraßen drumherum erkunden.
Vorgeschlagene Route, nicht vor Ort getestet.
Häufige Fragen
Auf welchem Gelände wurde die Kathedrale von Granada gebaut?
Auf dem Standort der ehemaligen Hauptmoschee der Stadt, ab 1523.
Was birgt die Königliche Kapelle von Granada?
Die Grabmäler der Katholischen Könige, Isabella und Ferdinand.
Was ist die Alcaicería?
Der ehemalige Seidenmarkt aus der Nasridenzeit, heute ein Einkaufsviertel, das nach einem Brand im 19. Jahrhundert wieder aufgebaut wurde.
Eignet sich die Altstadt zum Übernachten in Granada?
Ja, es ist die zentralste Option, um zu Fuß in die anderen Viertel der Stadt auszuschwärmen.
