Gazpacho
Kalte Suppe aus Tomaten und Gemüse.
Vom andalusischen Gazpacho bis zum asturischen Cachopo lässt sich Spanien auf kein einziges Gericht reduzieren. Sieben Regionen, fünfunddreißig Spezialitäten: genug, um eine kulinarische Route so genau zu planen wie Ihre touristische.
Gazpacho, Paella, Pintxos, Cochinillo … jede Region hat ihre eigene Grammatik der Aromen aufgebaut, oft nur aus wenigen Zutaten. Hier sind, Region für Region, die Gerichte, die man kennen sollte, bevor man bestellt.
Eine Küche des Südens, gedacht für die Hitze: kalte Suppen, leichtes Frittiertes und ein Schinken, der kein Verkaufsargument braucht.
Kalte Suppe aus Tomaten und Gemüse.
Dickere Variante mit Brot und hartem Ei.
Feine Fritüre aus verschiedenen Fischen.
Ochsenschwanz, in Rotwein geschmort.
Außergewöhnlicher iberischer Bellota-Schinken.
Zwischen dem alltäglichen mit Tomate eingeriebenen Brot und dem Sonntagseintopf verbindet Katalonien bäuerliche Schlichtheit und Festtagsgerichte.
Mit Tomate und Olivenöl eingeriebenes Brot.
Milde Zwiebeln, über Holzfeuer gegrillt.
Cremiges Dessert mit Zimtaroma.
Traditioneller Eintopf aus Fisch und Meeresfrüchten.
Sehr reichhaltiger katalanischer Eintopf.
Der Reis ist hier König, vom Meer (Arroz a banda) bis zur Version, die die ganze Welt nachahmt, ohne sie immer hinzubekommen: die echte Paella.
Die authentische: Huhn, Kaninchen und Bohnen.
Reis, in Fischbrühe gegart.
Ähnlich der Paella, aber mit Fadennudeln.
Salat aus gegrillten roten Paprika und Stockfisch.
Getränk aus Erdmandeln und Feingebäck.
Die Hauptstadt isst reichlich und spät: ein Eintopf, der den ganzen Tag trägt, ein Sandwich, das zur Institution wurde, und Churros zum Abschluss der Nacht.
Reichhaltiger Eintopf mit Kichererbsen und Fleisch.
Das berühmte Sandwich mit frittierten Tintenfischringen.
Kutteln, mit Chorizo und Pimentón geschmort.
Wachsweiche Eier auf hausgemachten Pommes und Schinken.
Unverzichtbare süße Pause.
Eine Küche, die dem Ozean und der feuchten Erde zugewandt ist: Krake, Meeresfrüchte in der Pastete und ein Dessert, das den Namen der berühmtesten Pilgerreise Europas trägt.
Gekochte Krake, Olivenöl und Paprikapulver.
Gefüllte Pastete mit Thunfisch, Fleisch oder Meeresfrüchten.
Kleine milde Paprika, manchmal scharf.
Wärmende Brühe mit Mangold und Speck.
Saftiger Mandelkuchen.
Die kreativste Gastro-Szene des Landes spielt sich auf einem Holzspieß ebenso ab wie in einem geduldig geschmorten Stockfischtopf.
Kreative Häppchen auf dem Holzspieß.
Stockfisch, gebunden in einer Emulsion aus Knoblauch und Öl.
Eintopf aus weißem Thunfisch und Kartoffeln.
Dicke, blutig gegrillte Rinderkotelettrippe.
Traditioneller baskischer Kuchen mit Creme.
Das Königreich des Holzofenbratens: Spanferkel, Milchlamm und ein Schinken, der es mit dem andalusischen aufnimmt, ohne ihn je nachzuahmen.
Im Holzofen gebratenes Spanferkel, butterzart.
Gebratenes Milchlamm mit knuspriger Haut.
Wärmende Suppe mit Knoblauch, Brot und Ei.
Traditionelle Wurst mit kräftigem Geschmack, mit Reis und Zwiebel zubereitet.
Iberischer Schinken mit Herkunftsschutz, für seine Milde bekannt.
Eine Bergküche, großzügig und ohne Komplexe: nährende weiße Bohnen, ein Blauschimmelkäse ohne Zugeständnisse und ein Cordon bleu asturischen Ausmaßes.
Lokaler Bohneneintopf mit großen weißen Bohnen.
Zwei große Rinder-Cordon-bleus mit Käse.
Saftige Terrine vom Drachenkopf.
Sehr kräftiger handwerklicher Blauschimmelkäse.
Frittierte Teigtaschen, gefüllt mit Walnüssen und Anis.
Zwei Reiseziele, um diese Gerichte in die Praxis umzusetzen.